Freitag, 4. August 2017

Matten machen müde Mitarbeiter munter

Hygiene im Eingangsbereich ist ein wichtiger Baustein
Vor dem Kaffeeautomaten. Im Kindergarten. Oder an der Obsttheke. Schmutzfangmatten hält es nicht allein im Eingang. Wo sie heute ausliegen und warum sie dort Sinn machen, erklärt Manuela Schmidt, Mattenexpertin der DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH im Interview.

Frau Schmidt, wo sind Schmutzfangmatten besonders beliebt?

Klar, erstmal im Eingang. In rund 80 Prozent aller öffentlich zugänglichen Gebäude – darunter auch Unternehmen und Einzelhandel – liegen Matten. Aus gutem Grund. Sie nehmen dort Schmutz, Nässe, Staub auf. Verhindern, dass Dreck reingetragen wird, schaffen also mehr Hygiene und helfen Reinigungskosten zu senken. Insbesondere wenn es sich um waschbare Matten handelt, die regelmäßig ausgetauscht werden.

Wo werden sie häufig noch eingesetzt?

Viele unserer Kunden in Handwerk, Industrie und Einzelhandel setzen die Matten aus Hygiene- und Sicherheitsgründen auch in der Produktion ein. So geben Matten mit rutschsicheren Rücken aus Nitrilgummi ja auch Sicherheit auf glatten Untergründen. Ebenso in Büros – hier gerne auch in kleinerer Ausführung vor den Kaffeeautomaten, um „Geschlabber“ zu schlucken… Vor Rolltreppen, im Fahrstuhl, in Kantinen oder auch in der Warenanlieferung. In all diesen Bereichen sind Schmutzfangmatten – ob in graumelierter Standardausführung oder als auffällige Design- oder Logomatte – kaum noch wegzudenken. Allerdings erobern sie auch noch weitere Bereiche.

Wofür werden sie denn gerade „entdeckt“?

Relativ neu ist beispielsweise, sie vor Obst- und Gemüsetheken im Einzelhandel auszulegen. Was in Ländern wie Australien längst üblich ist, ist hier erstmal noch ungewohnter Anblick. Das wird sich ändern. Dafür sprechen erfolgreiche Testphasen, wie die DBL sie gemeinsam mit namhaften Lebensmittelketten durchführt. Auch hier können die Matten aus Hygiene- und Sicherheitsgründen überzeugen. Beispielsweise bei hinuntergefallenem Obst wie Weintrauben, Beeren, etc.. Während diese sonst auf dem Boden landen, wo der nächste Kunde oder auch Mitarbeiter auf sie tritt, im Supermarkt weiterverteilt oder womöglich ausrutscht, werden sie hier von der Matte „geschluckt“. Diese wird regelmäßig von uns abgeholt, gewaschen und frisch gepflegt wieder ausgelegt. Auch optisch kann man hier Statements setzten, mit farbenfrohen Akzenten oder frischem Grün. Das kommt übrigens auch bei den Kunden gut an.

Inspiration von Down-Under – was ist eher typisch deutsch?

Ob es typisch deutsch ist, weiß ich nicht – Fakt ist aber, das Matten auch in Kindergärten gerade einen Run erfahren. Dort werden sie in Fluren und Vorräumen eingesetzt, beispielsweise vor Bänken, wo die Kleinen sich morgens die Schuhe ausziehen. So gelangt der Schmutz nicht in die Spielräume. Und: Auch in Deutschland setzen Geldinstitute immer mehr SB-Schalter ein, oft in Gewerbegebieten aufgestellten Containern, die ja auch einen sauberen Eindruck hinterlassen sollen. Hier erfahren Schmutzfangmatten vor den Auszahlungsautomaten oder den Druckern gerade einen enormen Zuwachs.

Wo und wie funktionieren sie noch?

Sie funktionieren auch sehr gut als Botschafter – bleiben wir hier bei den Banken oder den Postfilialen. Da werden sie nicht nur aus genannten Hygiene- und Sicherheitsgründen eingesetzt, sondern vor den Schaltern auch zur optischen Kommunikation genutzt. Beispielsweise mit einem aufgedruckten „Bitte Diskretion“ oder „Abstand halten“. Das wirkt.

Gibt es Neuheiten bei den Matten?

Neben unseren im Mietservice bewährten Schmutzfangmatten mit High-Twist-Nylon (HTN), bringen Matten je nach Einsatzort heute auch zusätzliche Features mit. Beispielsweise sogenannte ergonomische „Anti-Ermüdungsmatten“, die häufig an Steharbeitsplätzen zur Schonung der Gelenke eingesetzt werden. Immer beliebter bei unseren Kunden werden zudem waschbare Outdoormatten für den Außenbereich. Diese sind von der Struktur sehr strapazierfähig und stark – und können dank perforierter Löcher im Gummirücken Nässe und Regen ablaufen lassen. Branchen wie Gastronomie, Einzelhandel aber auch Autohäuser und Tankstellen zeigen sich an solch hochwertigen Outdoormatten zunehmend interessiert – als textiler Dienstleister kann die DBL auch diese entsprechend pflegen und bietet dazu ihren Full-Service inklusive Beratung und zuverlässigem Hol- und Bringdienst.

DBL ist Partner im Hygiene-Kompetenzteam des Hygiene-Netzwerks >>>


Übrigens bietet das Hygiene-Netzwerk auch eine Auswahl an Desinfektionsmatten >>> an, die an kritischen Stellen eingesetzt werden können, bei denen besondere Hygienemaßnahmen wichtig sind.

Freitag, 28. Juli 2017

Ekelbrot in bayerischen Großbäckereien


Die bayerische Verbraucherschutzministerin Scharf fordert Sonderkontrollen in bayerischen Großbäckereien.

Wie aus den Medien zu erfahren war, hat das bayerische Verbraucherschutzministerium ein neues Sonderkontrollprogramm für Großbäckereien in Bayern gestartet. Hintergrund sind die von Foodwatch aufgedeckten Hygienemängel in bayrischen Großbäckereien.
Geplant ist, dass die Sonderkontrollen vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) gemeinsam mit den Behörden vor Ort durchgeführt werden.
Der von der Ministerin veröffentlichte Entwurf sieht eine Reform der Lebensmittelüberwachung in Bayern vor, in deren Umsetzung auch die Kontrolle von 40 Großbäckereien fällt. Durch die Reform soll eine völlig neue Behörde für die Kontrolle komplexer Betriebe in Bayern entstehen. Die neue Behörde soll zum 01.01.2018 ihre Arbeit aufnehmen und ist Teil der Umsetzung der laufenden Lebensmittelreform. Die Beratungen zum neuen Reformgesetzes in den Landtags-Ausschüssen ist inzwischen abgeschlossen.
Hintergrund all dieser Maßnahmen ist, dass bei Kontrollen von Großbäckereien durch die zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden der Stadt- und Landkreise in Bayern in der Vergangenheit immer wieder Verstöße gegen geltende Hygiene-Vorschriften festgestellt wurden. So wurden in den zurückliegenden Jahren unter Beteiligung der Spezialeinheit des LGL 29 Kontrollen in 19 Großbäckereien in Bayern durchgeführt worden. Weitere Details zu den Betriebs-Kontrollen finden sich unter:
https://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/ueberwachung/betriebskontrollen/baeckereien_2017.htm
Hier ein Videobeitrag der ARD zum Thema:


Warten Sie nicht auf die Kontrollen, die jetzt anstehen, sondern lassen Sie sich unabhängig von uns beraten. 
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Freitag, 14. Juli 2017

Transparenzgesetz liegt auf Eis

Bundestagswahlkampf - die SPD-Bundestagsfraktion hat in einem Positionspapier eine Forderung für eine umfassende Veröffentlichung von Verstößen gegen das Lebensmittelrecht beschlossen.
Die SPD ist unzufrieden mit dem Verbraucherschutzminister Christian Schmidt. Entgegen der im Koalitionsvertrag vereinbarten Überarbeitung der Veröffentlichung von Hygieneverstößen, welche im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch verankert werden sollte, wurde bisher kein Entwurf vorgelegt.
Zu Beginn der Legislaturperiode hatte die neue Bundesregierung im Koalitionsvertrag vereinbart, das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch so zu überarbeiten, dass die Behörden künftig einfach und rechtssicher Hygiene-Verstöße veröffentlichen können.
Bleiben Sie informiert >>>

Dienstag, 27. Juni 2017

Wussten Sie schon, dass die rote Farbe des Campari durch Scharlachschildläuse erzeugt wird?

Campari, der rote Kräuterlikör aus Italien ist nicht nur wohlschmeckend, sondern auch ein Fest für die Augen. Enthalten im Campari ist der natürliche Farbstoff Koschenille-Rot (auch Karmin-Rot genannt), dieser Farbstoff sorgt für die tiefrote Farbe.
Der Farbstoff ist tierischen Ursprungs und wird aus der Scharlachschildlaus (Koschenille) gewonnen. Die Scharlachschildlaus lebt auf bestimmten Kakteen und trinkt deren Saft. Sie wird heute u. a. auf den Kanarischen Inseln, vor allem auf Lanzarote, gezüchtet.
Für die Farbgewinnung werden die Läuse von den Kakteen gesammelt, in der Sonne getrocknet und dann gemahlen. Der daraus gewonnene Farbstoff ist äußerst intensiv.
Schon ein Teelöffel davon würde genügen, um das Wasser einer Badewanne kräftig rot zu färben.

Aktuelle Infos aus der Branche finden Sie hier >>>

Wissen Sie, was Halal bedeutet? Hier finden Sie die Erklärungen zu Halal und den Anforderungen an Halal-Produkten >>>

Freitag, 23. Juni 2017

Lebensmittelbetrug – Verzehr von Haselnussprodukten stellt Gefahr für Allergiker dar

Eine aktuelle Meldung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) zeigt, wie bedeutend der Markt für Haselnussprodukte ist und auch wie wichtig dessen Kontrolle sei, um häufig auftretende Nussallergien vorzubeugen.

Deutsche Kontrollstellen haben im Rahmen einer weltweiten koordinierten Aktion zur Lebensmittelbetrugsbekämpfung einen Fall aufgedeckt, bei dem es sich um einen Betrug bei Haselnussprodukten handelt. Die Haselnussprodukte stammen im vorliegenden Fall aus Italien, Georgien und der Türkei. Es musste festgestellt werden, dass die entsprechenden Produkte zu hohe Anteile an Erdnüssen, Cashewkernen oder auch Mandeln enthielten, was jedoch nicht gekennzeichnet wurde. Die Kontrolleure sprechen hierbei von einer Produktmanipulation.

Ende 2016 wurden über 100 Haselnusserzeugnisse von 28 Herstellern aus aller Welt untersucht.
Mehr als 545 t dieser Erzeugnisse wurden hierbei näher kontrolliert. Diese Untersuchungen stießen auf überraschende Ergebnisse. So wurden beispielsweise Erdnussanteile in Höhe von 8% an gehackte Haselnüsse beigemischt, oder einer italienischen Haselnusspaste an die 45% Cashewkernanteile nachgewiesen. Unter anderem gab es sogar Produkte, die zu 27% aus Mandeln bestanden, diese jedoch nicht auf der Zutatenliste angeführt wurden.

Für die meisten Nussallergiker sind solche unerkennbaren Beimischungen unverzeihlich, da sie gesundheitsgefährdend sind. Die Produkte wurden unverzüglich aus dem Verkehr gezogen und die Vorkommnisse teils an die Kriminalpolizei übergeben. Deutsche Behörden hatten schon seit Längerem den Verdacht auf entsprechende Manipulationen, bei denen teurere Haselnusserzeugnisse teils durch kostengünstigere Produkte ersetzt wurden.

Viele Überwachungsbehörden sehen sich mit diesen Fällen wieder bestätigt, wie bedeutend die internationale Zusammenarbeit der einzelnen Staaten und deren Zölle für die Aufdeckung entsprechender manipulierter Warenlieferungen und Lebensmittelbetrügereien weltweit ist.
Aktuelle Infos finden Sie immer hier >>>

Montag, 19. Juni 2017

Frowein erhält Unterstützung für ein innovatives Produkt

Das Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg unterstützt uns bei der Entwicklung für ein neues Produkt mit einem Innovationsgutschein.
Hintergrund ist die Entwicklung einer neuen insektiziden Formulierung zur Anwendung in sehr speziellen und vor allem technisch sehr sensiblen Bereichen. Darüber freuen wir uns natürlich sehr!

Auf der Internetseite des Wirtschaftsministerium ist zu den Innovationsgutscheinen folgendes zu lesen:
„Mit Innovationen neue Märkte erschließen
Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland 2008 Innovationsgutscheine für kleine und mittlere Unternehmen eingeführt. Das Programm unterstützt Mittelständler bei der Planung, Entwicklung und Umsetzung von innovativen Produkten, Dienstleistungen oder Produktionsverfahren und bei deren wesentlichen qualitativen Weiterentwicklung. 2012 wurde das Programm um den Innovationsgutschein Hightech Start-up erweitert. Er richtet sich an Hightech-Start-ups bis maximal fünf Jahre nach Gründung und fördert innovative Vorhaben aus den Wachstumsfeldern der Zukunft. Im Mai 2017 wurde der Innovationsgutschein Hightech Digital eingeführt, der etablierte Unternehmen bei der Entwicklung und Realisierung anspruchsvoller digitaler Produkte und Dienstleistungen unterstützt.“



Donnerstag, 1. Juni 2017

Öko-Schädlingsbekämpfung: Schlupfwespen-Zuchtbox der Uni Hohenheim erhält Umweltpreis

Der Kornkäfer ist für Getreidelager gefährlich: Wenn seine Larven sich in den Körnern ausbreiten, kommt es schnell zum Totalausfall der Getreideernte. Die nur einen Millimeter kleine Lagererzwespe kann das verhindern: Sie bohrt Kornkäferlarven an, legt ihre Eier im Schädling ab und ihre Nachkommen fressen das Insekt von innen auf. Prof. Dr. Johannes Steidle und Dr. Steffi Niedermayer entwickeln seit drei Jahren die Hohenheimer Zuchtbox für Lagererzwespen. In ihr können die nützlichen Insekten heranwachsen, sogar per Post an Landwirte verschickt werden und Getreidelager bis zu sieben Monate schützen. Dafür erhalten die Forscher den Umweltpreis der Sparkasse Pforzheim Calw.

1. Juni 2017, 19:00 Uhr, Sparkasse in Calw: Forscher der Universität Hohenheim erhalten 8.000-Euro-Preis der Stiftung Umweltpreis der Sparkasse Pforzheim Calw

In Spitzenzeiten sollen über 200 junge Lagererzwespen gleichzeitig aus einer Hohenheimer Zuchtbox schlüpfen und gegen den Kornkäfer vorgehen. So kann sich der Schädling nicht weiter im Getreidelager ausbreiten.

„Genau genommen bekämpfen die Lagererzwespen bereits die Larve des Kornkäfers, die sich innerhalb von Getreidekörnern einnistet“, erklärt Prof. Dr. Johannes Steidle, Leiter des Fachgebiets Tierökologie an der Universität Hohenheim. „Die Lagererzwespe sucht in gelagertem Getreide nach befallenen Weizenkörnern, durchsticht ihre Schale mit ihrem Stachel. Dort zapft sie die Larve des Kornkäfers an, die im Weizenkorn schlummert, oder legt ihre Eier auf ihr ab.“

Hohenheimer Zuchtbox vereinfacht Bekämpfung

Die biologische Bekämpfung des Kornkäfers mit der Lagererzwespe ist ein gut etabliertes und erfolgreiches Verfahren, das bereits auf den Arbeiten von Prof. Dr. Steidle beruht. Bisher werden die Wespen gezüchtet und vom Züchter mehrmals im Jahr an Landwirte verschickt. Diese müssen sie dann selbst freilassen.

Der große Vorteil der Hohenheimer Zuchtbox: Sie wird im Getreidelager aufgestellt. Darin wachsen die Lagererzwespen heran, schlüpfen vor Ort und strömen dann kontinuierlich aus – dem ungeliebten Kornkäfer auf der Spur. Mit der Zuchtbox haben Landwirte sechs bis sieben Monate lang Ruhe vor dem Schädling.

„Frisch geschlüpfte Lagererzwespen sind besonders agil und angriffslustig. Damit haben wir die bisherige Schädlingsbekämpfung mit Lagererzwespen weiter optimiert“, erklärt Dr. Steffi Niedermayer, die wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Steidle ist.

Box ist einfach aufgebaut
In der Box selbst befinden sich Schwarzaugenbohnen. „In diesen Bohnen nistet sich die Larve des Bohnenkäfers ein. Auf diesen Larven legen die Lagererzwespen ihre Eier ab und vermehren sich so in der Zuchtbox“, sagt Prof. Dr. Steidle.

Durch ein Sieb im Deckel verlassen die ausgewachsenen Lagererzwespen die Zuchtbox und schwärmen ins Getreidelager aus. Über den Geruchssinn spüren sie die Kornkäferlarven auf und befallen sie. Die Bohnenkäfer hingegen bleiben in der Zuchtbox. Die Maschen des Siebs sind so klein, dass nur die Lagererzwespen, nicht aber die Bohnenkäfer durchpassen.

Marktreife der Hohenheimer Zuchtbox steht bevor
Seit 2014 arbeiten Prof. Dr. Steidle und die wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Niedermayer gemeinsam mit zwei Partnerfirmen an der Marktreife der Box. Sie ist noch nicht als Produkt erhältlich.

„Bisher ist die Box noch nicht für den Versand mit der Post geeignet“, sagt Prof. Dr. Steidle. „Deswegen testen wir derzeit Dosen, die stabil genug sind und in denen die Insekten den Transport überstehen.“

Außerdem suchen die Wissenschaftler der Universität Hohenheim nach weiteren Methoden zur Früherkennung der Schädlinge. Dies könnten möglicherweise besser geeignete Wespenstämme sein. „Wir versuchen, neue, noch hitzebeständigere Stämme der Lagererzwespen zu finden“ erklärt Dr. Niedermayer. „Sie sollen auch die hohen Temperaturen aushalten können, die im Sommer in einem Getreidelager herrschen können.“

Preisverleihung am 1. Juni in der Sparkasse in Calw
Die Preisverleihung beginnt um 19 Uhr. Die Laudatio für Prof. Dr. Steidle und Dr. Niedermayer wird Prof. Dr. Konrad Dettner von der Universität Bayreuth halten, der selbst Zoologe ist.

Neben den beiden Forschern der Universität Hohenheim bekommen auch die Lofec GmbH, Wildberg, für die Entwicklung einer umweltfreundlichen Flächenheizung und das Landratsamt Enzkreis für sein Projekt „Frühkindliche Umweltbildung zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit“ einen Preis.

Hintergrund: Stiftung Umweltpreis der Sparkasse Pforzheim Calw

Die Stiftung Umweltpreis der Sparkasse Pforzheim Calw verleiht seit 1995 ihren Umweltpreis. Er wird alle zwei Jahre verliehen an Personen, Institutionen und Gruppen für herausragende Leistungen in Forschung, Entwicklung und Innovation, die dem Umweltschutz und der Gesundheitsvorsorge dienen, sowie für die engagierte und erfolgreiche Vermittlung von Wissen, wie sich technische, wissenschaftliche und sozioökonomische Entwicklungen auf die natürlichen Lebensgrundlagen auswirken können.

Kontakt für Medien:
Prof. Dr. Johannes Steidle, Universität Hohenheim, Institut für Zoologie, Fachgebiet Tierökologie
T +49 711 459 23667
Universität Hohenheim
Pressestelle
70593 Stuttgart
Tel.: 0711 459-22003
Fax: 0711 459-23289



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