Dienstag, 7. August 2018

Beeinflussen TV-Kochsendungen unser Hygieneverhalten? - Hygieneschulung

Bestimmen Kochsendungen unser Hygieneverhalten?
Bestimmen Kochsendungen unser Hygieneverhalten?
TV-Sendungen zum Thema Kochen sind in Deutschland sehr beliebt. Doch neben neuen Rezeptideen wird in den Sendungen auch Hygieneverhalten medial weitergegeben.
Richtig demonstrierte Hygienemaßnahmen, aber auch Hygienefehler gelangen auf diesem Wege an ein breites Publikum und können das Hygieneverhalten der Zuschauer beeinflussen.
Umfragen hierzu lassen erkennen, dass die gesundheitlichen Risiken von fehlerhafter Küchenhygiene häufig unterschätzt werden. Dies hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zum Anlass genommen und in einem aktuellen Forschungsprojekt sich mit dem Einfluss von Fernsehkochsendungen auf die heimische Küchenhygiene beschäftigt.
Die wichtigsten Ergebnisse der Studie und allgemeine Tipps für den richtigen Umgang mit Lebensmitteln finden Sie in der Broschüre des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).
Die Broschüre des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) finden Sie hier >>>







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Montag, 6. August 2018

Urteil – Bettwanzenbisse in Wohnung können für den Vermieter sehr teuer werden

Bettwanzen sind lästige Plagegeister und erfordern fachliches Wissen zur Bekämpfung
Bettwanzen - lästige Plagegeister
Eine Familie in Kalifornien, deren Kleinkinder in der Mietwohnung über Monate hinweg von Bettwanzen gebissen wurden, hat eine Millionenentschädigung zugesprochen bekommen. Sie hatten fast vier Monate lang mit dem Ungeziefer leben müssen.
Ein Gericht sprach ihr jetzt 1,6 Millionen an Entschädigung für die erlittenen Bettwanzenbisse zu.

Wenn Sie in ihrer Wohnung Bettwanzen vermuten, so können Sie dies ganz einfach testen, mithilfe unseres Bettwanzen-Monitors. Diesen einfach über Nacht aufgestellt und am Morgen nachgesehen, so können Sie einen eventuellen Befall selbst überprüfen.

Bettwanzen-Monitor hier bestellen >>>

Bekämpfen Sie Bettwanzen dauerhaft
Bettwanzenopfer - lästige und schmerzhafte Wunden
Hier finden Sie einen weiteren Bericht zum Thema Bettwanzen und der Vorbeugung >>>

Tipp: Wasserlösliche Wäschebeutel helfen übrigens ideal bei der Vorbeugung gegen Bettwanzen >>>

Sonntag, 5. August 2018

Schutz gegen Bettwanzen...

Bettwanzen sind lästige Plagegeister und erfordern fachliches Wissen zur Bekämpfung
Bettwanzen - lästige Plagegeister

Bettwanzen – gerade in der Urlaubszeit eine große Plage – schützen Sie sich mit wasserlöslichen Wäschebeuteln

…Bettwanzen attackieren Schweizer Bergführer auf einer Wanderhütte. Der Bergführer und seine Gäste wurden von etlichen Bettwanzen attackiert. Stolze 65 Bisse der Bergführer nach der verhängnisvollen Nacht… 
Solche Nachrichten lesen Sie in der Urlaubszeit jetzt immer wieder. Ein richtig großes Problem haben Sie dann, wenn Sie die Bettwanzen jedoch aus dem Urlaubshotel, der Berghütte oder sonstigen Übernachtungsmöglichkeiten mit in ihre heimische Wohnung bringen. Gerade in der Kleidung wird diese dann über den Koffer oft in die heimische Wohnung verbracht.
Dort angekommen nisten sich die Bettwanzen dann dauerhaft in ihrer Wohnung ein.

So beugen Sie richtig gegen Bettwanzenbefall vor: 

Bettwanzenbekämpfung bedarf der Hilfe von Fachleuten
Opfer der Bettwanzen. Lästig und schmerzhaft.

Beugen Sie Bettwanzenbefall vor, indem Sie ihre Kleidung schon am Urlaubsort in den wasserlöslichen Wäschebeutel des Hygiene-Netzwerk packen und diesen dann zuhause ohne diesen zu öffnen einfach in ihre Waschmaschine werfen.
So vermeiden Sie die Verbreitung der lästigen Bettwanzen in ihrer Wohnung.
Sehen Sie hierzu auch einen Film des Hessischen Rundfunks >>>  

Bestellen Sie noch heute unsere wasserlöslichen Wäschebeutel in der praktischen Urlaubspackung (10 Stück). Hier finden Sie die wasserlöslichen Wäschebeutel >>> 

Sie haben aktuell Befall oder vermuten einen Befall? Dafür bietet das Hygiene-Netzwerk ebenfalls den Bettwanzenmonitor als praktische Hilfe an >>> 

Hier finden Sie ebenfalls Infos zum Thema Bettwanzen >>>

Donnerstag, 28. Juni 2018

Die Reduzierung von Einwegbecher (z.B. Kaffee-to-go-Bechern) war ein großes Thema bei der diesjährigen Verbraucherschutz-Minister-Konferenz - Hygieneschulung

Hygienischer Umgang mit kundeneigenen Mehrweg-Bechern
Hygienischer Umgang mit kundeneigenen Mehrweg-Bechern
Ein Thema bei der diesjährigen Verbraucherschutz-Minister-Konferenz war die Reduzierung von Einwegbechern.
Die Bremer Senatorin Quante-Brandt fordert Maßnahmen, um die Flut von Einwegbechern (z.B. Coffee-to-Go) einzudämmen. Der Verbrauch von Coffee-to-Go-Bechern sei in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen, man suche nach Aktionen, um Verbraucher und Anbieter zu motivieren, auf Mehrwegbecher umzusteigen. Angedacht sei sogar ein  Pfand auf Einweg-Becher einführen.
Lesen Sie hier, was Sie beim hygienischen Umgang mit kundeneigenen Mehrweg-Bechern zur Abgabe von Heißgetränken in Bedienung oder Selbstbedienung beachten müssen.
Merkblatt zum hygienischen Umgang mit Mehrweg-Kaffee-to-go-Bechern >>>

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Ratgeber - Was ist bei Lebensmittelspenden an soziale Einrichtungen zu beachten?

In unserer Gesellschaft setzt sich immer mehr das Engagement gegen die Verschwendung von Lebensmitteln durch. Unter dem Begriff “Zu gut für die Tonne!“ wird gegen die „Wegwerf-Gesellschaft“ geworben. Soziale Einrichtungen wie die TAFELN oder die Initiativen der Sozialverbände nehmen Lebensmittelspenden gerne an. In diesem Leitfaden erhalten Sie Ratschläge, was bei der Lebensmittelspende an soziale Einrichtungen zu beachten ist.
Hier finden Sie den Ratgeber >>>


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Mittwoch, 27. Juni 2018

BEKANNTMACHUNG DER KOMMISSION - zur Marktüberwachung von online verkauften Produkten - Hygieneschulung

Das Internet hat die Art und Weise verändert, in der Verbraucher einkaufen und Unternehmen ihre Waren und Dienstleistungen bewerben und verkaufen.
Der elektronische Geschäftsverkehr ermöglicht Verbrauchern und Unternehmen eine neue Form der Interaktion und fördert aufgrund niedrigerer Onlinepreise und größerer Auswahlmöglichkeiten das Verbraucherwohl. Allerdings ergeben sich aus der Entwicklung des elektronischen Geschäftsverkehrs auch gewisse Herausforderungen im Hinblick auf den Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Verbraucher.
Problembereiche im Zusammenhang mit dem Online-Handel sind: Schwierigkeiten im Hinblick auf die Rückverfolgung von Produkten, die online zum Kauf angeboten werden sowie die Ermittlung der zuständigen Wirtschaftsakteure; Schwierigkeiten bei der Durchführung von Risikobewertungen oder Sicherheitsprüfungen aufgrund des fehlenden physischen Zugangs zu den Produkten; Schwierigkeiten bei der Probenahme von Produkten zu Prüfzwecken, da einschlägige Gesetze in bestimmten Mitgliedstaaten Online-Einkäufe oder anonyme Einkäufe (wie z. B. Testkäufe) nicht zulassen.
Ziel dieser Bekanntmachung ist es, die Behörden der Mitgliedstaaten bei der Durchsetzung des EU-Rechts zur Sicherheit und Vorschriftsmäßigkeit von Non-Food-Erzeugnissen (d. h. von Produkten, die keine Lebensmittel sind) zu unterstützen.

Hier finden Sie die Bekanntmachung der Kommission >>>

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Montag, 25. Juni 2018

Hinweis auf das Herkunftsland auch auf Klein-Packungen - Hygieneschulung




Honig: Hinweis auf das Herkunftsland auch auf Klein-Packungen
Gegen einen Münchner Honig-Hersteller wurde ein Bußgeld verhängt, da er den rechtlichen Angaben bezüglich des Herkunftslandes auf Portionsverpackungen nicht nachkam. Doch wie ist die rechtliche Lage zu Klein-Packungen und inwiefern hat der Hersteller dagegen verstoßen?


Der Bayrische Verwaltungsgerichtshof entschied, dass ein Münchner Honig-Hersteller auch auf kleine Portionspackungen das Herkunftsland schreiben muss. 
Eine Sprecherin teilte mit (Az. 20 BV 16.1961), dass der Senat in der Ansbacher Außenstelle des Verwaltungsgerichtshofs am Freitag die Berufung des Unternehmens gegen ein Urteil des Münchner Verwaltungsgerichts zurückwies. Die Streitigkeiten um die richtige Kennzeichnung von Honig-Portionsverpackungen bestehen schon seit Jahren und beschäftigten sogar den Europäischen Gerichtshof (EuGH).
In einem Karton mit jeweils 120 Packungen vertreibt der Honig-Hersteller seine 20-Gramm-Portionen an Hotels, Heime oder Gaststätten. Auf diesem Karton befinden sich auch die vorgeschriebenen Hinweise auf das Ursprungsland. Für das Unternehmen war dies ausreichend, da die Lieferungen nicht an Endverbraucher gehen. Die Stadt München jedoch war diesbezüglich anderer Meinung und verhängte gegen das Unternehmen ein Bußgeld.
Der Hersteller klagte zwar 2013 vor dem Verwaltungsgericht und legte auch Berufung beim Bayrischen Verwaltungsgericht ein, jedoch ohne Erfolg. Der Bayrische Verwaltungsgerichtshof fasste den Entschluss, das Verfahren auszusetzten und vor dem EuGH die Frage beantworten zu lassen, wie Portionspackungen aus Sicht der EU rechtlich zu handhaben sind. 2016 entschied der EuGH, dass es sich auch bei Honig-Portionsverpackungen um "vorverpackte Lebensmittel" handelt und sie daher ab einer bestimmten Größe Angaben zum Ursprungsland aufweisen müssen.
Dagegen dass keine Revision vom Verwaltungsgericht zugelassen wurde, kann noch Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingelegt werden.