Montag, 19. Dezember 2016

Was tun, wenn es überall krabbelt? - Die wichtigsten Schädlinge und ihre erfolgreiche Bekämpfung

E-Book zu den wichtigsten Schädlingen
Insbesondere Vorratsschädlinge und Hygieneschädlinge spielen im Lebensmittelbetrieb eine relevante Rolle.
Sie sind nicht nur unter dem Gesichtspunkt zu sehen, dass Menschen sie als ekelerregend und abstoßend empfinden, sondern auch unter dem Aspekt der Gesundheitsgefährdung. Sie verursachen nicht nur Fraß-Schäden, sondern verunreinigen und   übertragen auf Grund ihrer vielschichtigen Ernährungs- und Verhaltensweisen, auch eine beträchtliche Anzahl von Keimen und Mikroorganismen, die Lebensmittel für den menschlichen Verzehr unbrauchbar bzw. ungenießbar machen. Deshalb ist es wichtig, diesem Thema die Aufmerksamkeit zu widmen, die es verdient.

In diesem Ratgeber erhalten Sie kompetente Informationen zu den wichtigsten Schädlingen und ihrer erfolgreiche Bekämpfung. Hier zum Download >>>

Weitere E-Books zum Thema Hygiene finden Sie auch hier >>> 

Die passenden Mittel zur Schädlingsbekämpfung finden Sie hier >>>

Mehr Reichweite durch E-Books

E-Book MICE, Hotellerie & Gastronomie
In einem Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Presseportal Pregas.de und der Plattform Hygiene-Netzwerk.de werden ab sofort ausgesuchte redaktionelle Berichte als E-Book in über 150 Distributionskanälen wie Amazon, IBook, und Google Books zusätzlich publiziert. Ziel ist es, über die bereits starke Reichweite der beiden Portale hinaus einer weiteren Leserschaft fachlich relevanten Content zur Verfügung zu stellen. Möglich macht dies das System der YOUPublish GmbH.
Bereits vor einigen Wochen traf man sich, um die Möglichkeiten zur Erweiterung der Reichweite eigener redaktioneller Inhalte über die Verbreitung von E-Book Kanälen auszuloten. Dabei wurde deutlich, dass die Zusammenstellung der Inhalte für dieses Medium kinderleicht ist. Über im Hintergrund laufende Automatismen können somit zukünftig für Themenbereiche und Autoren E-Books generiert werden, die weltweit in allen E-Book Shops zum Download zur Verfügung stehen.
In einem ersten Testlauf hat der Pregas Redakteur und Gastautor Bernd Fritzges seine Beiträge auf Knopfdruck zusammenstellen lassen. Als Vorstandsvorsitzender der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e. V. und Experte der MICE-Branche (Meeting, Incentives, Conventions, Events) und Tagungshotellerie hat er bereits mit seinen Gastbeiträgen zur Vielfältigkeit der Berichterstattung auf Pregas.de beigetragen. „Ich finde es total spannend, dass Pregas durch diese Kooperation unseren Autoren und Redakteuren die Möglichkeit gibt mit guten Inhalten auch Leser dort abzuholen, wo wir sie bisher nicht erreichen“, freut sich Fritzges über den Schritt des größten Presseportals der Hotellerie und Gastronomie.  
Nun wird im Hintergrund von Pregas daran gearbeitet über Kennzeichnungen in der Datenbank die Zusammenstellung zukünftiger E-Books vorzubereiten und spätestens im neuen Jahr verstärkt zum Einsatz bringen. Wer einen Einblick in das erste „Test-Objekt“ erhalten möchte, kann die Gastbeiträge von Bernd Fritzges ab sofort kostenfrei unter folgendem Link downloaden: E-Book Bernd Fritzges  
Wer mehr über die Verbreitung von E-Books und redaktionellen Inhalten erfahren möchte schreibt einfach eine E-Mail unter dem Stichwort „E-Book“ an redaktion@pregas.de.


Aktuelle E-Books vom Hygiene-Netzwerk finden Sie hier >>>

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Hygieneampel: kostenloses E-Book informiert umfassend und praxisnah zu den kommenden Anforderungen des Hygiene-Transparenzsystems

E-Book: Bestens vorbreitet zur Hygieneampel
In NRW soll ab 2017 bis 2019 verbindlich für alle Lebensmittelbetriebe die Hygieneampel vergeben werden – das von vielen Gastronomen unerwünschte Hygiene-Transparenzsystem befindet sich somit auf dem Vormarsch.
Umso wichtiger ist jetzt die richtige Vorbereitung auf die kommenden Neuerungen und gesetzlichen Anforderungen.


Das Hygiene-Netzwerk steht hier wieder als Vorreiter in erster Reihe und präsentiert ein umfangreiches E-Book, welches aktuell kostenlos zum Download angeboten wird.
In den ersten Tagen nach der Veröffentlichung zeigte sich bereits, dass eine große Unsicherheit herrscht und das E-Book den hohen Erwartungen der Gastronomen entspricht, hier entsprechende Handlungshilfen zu bieten.

Das landesweite Hygiene-Transparenzsystem für Nordrhein-Westfalen:
Das Hygiene-Transparenzsystem soll mithilfe des Kontrollbarometers in Form der Hygieneampel über die Ergebnisse der Kontrollen der Lebensmittelüberwachung in allen Gaststätten und an Verkaufsstellen für Lebensmittel informieren. Derzeit gibt es bundeweit ca. bei jeder 4. Kontrolle Beanstandungen die zu Bußgeldern bis hin zur Betriebsschließung führen.
Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat inzwischen einen entsprechenden Gesetzesentwurf beschlossen. Sobald der Landtag das neue Gesetz verabschiedet hat und das Gesetz in Kraft tritt, werden die Betriebe verpflichtet, das Kontrollbarometer nach einer Übergangsphase von 36 Monaten für Kundinnen und Kunden leicht zugänglich zu machen, zum Beispiel durch Aushang an der Eingangstüre. Dieses neue Gesetz wird dann für ca. 195.000 Betriebe in NRW Gültigkeit haben.
Das Hygiene-Netzwerk hat hierzu bereits berichtet >>>
Damit der Gewerbetreibende die nötige Unterstützung erhält und sich auf die neuen Anforderungen vorbereiten kann, hat das Hygiene-Netzwerk einen umfassenden Ratgeber in Form eines E-Books erstellt. Das 150 Seiten umfassende E-Book soll dem Gewerbetreibenden helfen, sich auf das Thema Hygieneampel entsprechend vorbereiten zu können.
Bei jeder Kontrolle der Lebensmittelüberwachung kommt es im Nachgang zu einer Risikobewertung mit bis zu 200 Punkten. Je mehr Punkte der Betrieb herbei erhält, desto höher wird das Risiko eingeschätzt, das von dem Betrieb ausgeht. Sprich, viele Punkte hohes Risiko, wenige Punkte, geringes Risiko. Über die Punktevergabe erfolgt eine Einteilung der Betriebe in insgesamt 9 Risikogruppen. Bei einer Einstufung in die Risikoklasse 1 erhält der Betrieb einen Besuch mindestens 1 Mal in der Woche, bei einer Einstufung in Risikoklasse 9 nur alle 3-5 Jahre.
Ein wesentlicher Bestandteil dieser Risikoeinstufung über das Punktesystem sind die Schwerpunkte:
Einstufung des Betriebes (abhängig von Umsatz, Kundenzielgruppe und Art des Lebensmittels)
Verlässlichkeit des Unternehmers, Durchführung von Hygieneschulungen, Organisation der Rückverfolgbarkeit, Aufbau und Inhalt des HACCP-Konzeptes, Durchführung und Dokumentation der Temperaturmessung, Eigenuntersuchungen der hergestellten Lebensmittel, baulicher Zustand, Schädlings-Management sowie der Personal- und Produktionshygiene.

Für jeden dieser Bereiche gibt es eine Bewertung im Punktesystem.
Hierbei unterliegt speziell der Bereich der Hygiene, der Schädlingsbekämpfung, der Hygieneschulung sowie der Personal- und Produktionshygiene der Bewertung im Bereich der Hygieneampel. Das heißt, bei jeder Kontrolle erfolgt die Risikoeinstufung neu und über diese gleichzeitig die Bewertung der Betriebe mit der Hygieneampel, da dies Bestandteil der Risikobewertung ist. 

Das E-Book soll als Leitfaden helfen die komplizierten Einstufungen durch die Lebensmittelüberwachung zu verstehen um diese dann auch umsetzen zu können. Grundlage für die Risikobeurteilung von Lebensmittelbetrieben ist die Allgemeine Verwaltungsvorschrift Rahmenüberwachung (AVV Rüb).
Hier erhalten Sie das kostenlose E-Book zur Hygieneampel und den Anforderungen in der Praxis >>>
Über das Hygiene-Netzwerk erhalten Sie dies als limitierte Sonderaktion kostenlos (Normalpreis 14,99 €).
Sind Sie schon über die gesetzlichen Änderungen der Rückstellproben informiert?
Hier finden Sie einen interessanten Bericht >>>

Montag, 12. Dezember 2016

Hygieneampel bereits seit 2013 in NRW im Test - kostenloses E-Book sichern



http://www.hygieneampel.hygiene-netzwerk.de/
Umfangreiches E-Book zur Hygieneampel
Seit 2013 werden in den Städten Duisburg und Bielefeld anhand der 73 Hygiene-Kriterien des Kontrollbarometers die dortigen Restaurants, Hotels und Gaststätten kontrolliert.
Laut Aussage des dortigen Ministers haben sich 60 bis 80 Prozent der gastronomischen Betriebe im Bereich der Hygiene verbessert.

So können sich die Verbraucher in NRW vor einem Restaurant-Besuch über die Sauberkeit und Hygiene des Betriebs informieren. Dies geschieht mittels einer App, die die Verbraucherschutz-Zentrale NRW zur Verfügung stellt. Der Modellversuch der Verbraucherzentrale NRW hätte gezeigt, dass sich zum Beispiel 75% der insgesamt 800 überprüften Betriebe in Duisburg verbessert hätten. Das Verbraucherschutzministerium NRW hat nunmehr einen Beschluss erwirkt, das Transparenzsystem rechtsverbindlich mit einer freiwilligen Übergangsfrist landesweit in NRW einzuführen. Nach einer Übergangsphase bis 2019 sollen die Kontrollergebnisse aller Betriebe, die Lebensmittel herstellen und verkaufen, dann zeitnah im Netz veröffentlicht werden. Hierbei handelt es sich um ca. 150 000 Betriebe in NRW, von der Imbissbude an der Ecke, über Gastronomie und Hotellerie,  Metzger und Bäcker, bis hin zur Lebensmittel-Industrie.
Hier finden Sie noch weitere Infos zur Hygieneampel >>>

Samstag, 3. Dezember 2016

Bio-Schummelei in der Gastronomie?

Viele Bio-Restaurants kommen Öko-Kontrollpflicht nicht nach.
Loben Gastronomen einzelne Zutaten von Speisen oder vollständige Gerichte als Bio-Lebensmittel aus, so sind sie verpflichtet, sich einem Öko-Kontrollverfahren zu unterziehen. In einer Stichprobe der Verbraucherzentrale Hamburg hielt sich nur die Hälfte von 18 überprüften Restaurants, Cafés und Bistros an die gesetzliche Auflage.


- Bei 7 von 9 zertifizierten Lokalen fehlte allerdings eine verbraucherfreundliche Veröffentlichung der Öko-Zertifizierungsbescheinigung, die Öko-Kontrollstellennummer oder sogar beides.

- Insgesamt 9 der 18 Restaurants, Cafés oder Bistros nahmen zum Zeitpunkt des Checks nicht am Öko-Kontrollverfahren teil, obwohl sie Bio-Lebensmittel anboten.

- In 8 Gaststätten wurden Lebensmittel trotz Kritik sechs weitere Monate als Bio-Lebensmittel deklariert und verkauft.

"Das Ergebnis ist enttäuschend", meint Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg. "Es drängt sich der Verdacht auf, dass einige Gastronomen in der Bio-Stadt Hamburg etwas verbergen wollen und sich daher dem Kontrollsystem entziehen." Gäste müssten sich jedoch darauf verlassen können, dass Gerichte, die mit Bio oder Öko beworben werden, auch tatsächlich die Vorschriften erfüllten. Ansonsten könnte eine als Bio ausgelobte Suppe auch konventionelle Zutaten enthalten, oder konventionelle Gerichte würden generell als teurere Bio-Speisen angeboten.

"Offenbar empfinden viele Gastronomen die Bio-Kontrolle mit dem vorgeschriebenen Prüfen von Lieferscheinen, Rechnungen oder  Etiketten als eine bürokratische Überregulierung oder als einen unangemessenen Eingriff in die unternehmerische Freiheit", so Schwartau. Andere sähen den "kleinen Verstoß" als Kavaliersdelikt an. Die Verbraucherschützerin sieht in der Bio-Auslobung hingegen eine Vertrauenseigenschaft, die belegt werden muss. "Kontrollen und Transparenz sind unerlässlich für den Verbraucherschutz und für gleiche Wettbewerbsbedingungen unter Gastronomen."

Verbraucher, die beim Essen in Gaststätten in Sachen Bio auf Nummer sicher gehen wollen, sollten nach der Öko-Kontrollstellennummer und der Öko-Zertifizierungsbescheinigung fragen. Auch über die Internetseite www.oeko-kontrollstellen.de lässt sich überprüfen, ob ein Betrieb seiner Kontrollpflicht nachgekommen ist oder nicht.

Eine ausführliche Liste mit den untersuchten Lokalen, Informationen zur jeweiligen Bio-Auslobung und zur Öko-Zertifizierung hat die Verbraucherzentrale Hamburg auf ihrer Internetseite unter www.vzhh.de veröffentlicht.

 Pressestelle
 Verbraucherzentrale Hamburg e.V.
 Kirchenallee 22
 20099 Hamburg
 Tel. (040) 24832-100
 Fax (040) 24832-2100
 presse@vzhh.de
 www.vzhh.de

Montag, 28. November 2016

Das “beste Hotel Europas” - und das ohne Pool, Minibar oder Roomservice

Tobias Freund, Geschäftsführer Toocan GmbH und beschenkte Kinder.
Tobias Freund, Geschäftsführer Toocan GmbH und beschenkte Kinder.
Toocan hat sich wieder dazu entschlossen, an Weihnachten anstatt in Kundenpräsente in Menschen zu investieren. Dabei steht auch der Gedanke des Fachkräftemangels in der Branche im Fokus der Aktion.

Das Unternehmen sorgt bereits seit mehreren Jahren mit dem “HotelNavigator” für eine erfolgreiche Feedback-Kultur zwischen Hotelier und Gast. Im Rahmen der jährlichen Weihnachtsaktion will das Unternehmen auch die Kommunikation zu Flüchtlingen verbessern und auf den Umstand aufmerksam machen, dass diese Menschen besser integriert werden müssen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Innerhalb der Hotellerie werden dringend Mitarbeiter gebraucht.

Bei dem Hilfsprojekt “Das beste Hotel Europas” wurde ein leerstehendes Hotel in Athen genutzt, um Flüchtlingen vor allem eine menschenwürdige Bleibe zu bieten: “Auch wir beobachten die Polarisierung zum Flüchtlingsthema mit Besorgnis”, so Tobias Freund, Geschäftsführer der Toocan GmbH. “Es ist jedoch egal, wie man zu dem Thema steht - die Aufhebung von sprachlichen Barrieren ist ein wichtiger Schritt in einem friedlicheren Miteinander. Insbesondere junge Menschen brauchen Möglichkeiten, auch ohne Englischkenntnisse, in einer für sie völlig fremden Umgebung zu kommunizieren”.
Aus diesem Grund wurde das Hotelprojekt von Toocan kürzlich mit 500 „Cuby Helps - Refugees“ Kommunikationsbooklets beliefert, welche die Hilfsinitiative “EINFACH MENSCH SEIN” zur Überwindung von Sprachbarrieren für Flüchtlinge entwickelt hat. Das Projekt gewann im November 2016 den Sonderpreis im Wettbewerb um den neunten "Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz".
Die Kommunikation findet durch das Deuten auf Symbole und Icons statt. Darüber hinaus sind alle Symbole in deutsch und englisch übersetzt, damit zumindest der Gegenüber versteht, was gemeint ist. Zusätzliche Felder lassen Platz für die eigenen Übersetzungen. Dieses Prinzip ist universell anwendbar und wird auch bereits in deutschen Unternehmen zur Integrationshilfe genutzt.

“In jeder Veränderung stecken neue Chancen. Gerade in der Hotellerie sowie in anderen Branchen können zunehmend offene Positionen auch durch Flüchtlinge besetzt werden, sofern die bürokratischen und sprachlichen Voraussetzungen geschaffen sind. Für unsere Branche eine Riesenchance, da man bereits seit Jahren unter einem spürbaren Personalmangel leidet und kaum noch Nachwuchskräfte bekommt”, ergänzt Tobias Freund.

Mit dieser Weihnachtsspende und weiterem sozialen Engagement werden hierfür grundlegende Maßnahmen getroffen, denen hoffentlich viele weitere Aktionen von anderen Seiten sowohl im privaten als auch öffentlichen Sektor folgen.
Querverweise:
Toocan - Online Reputation Monitoring www.toocan.biz
Einfach Mensch sein - Blogbeitrag “Toocan” http://www.einfachmenschsein.org/deutsch/46/10/10/162046/design1.html
Infos zum Thema Flüchtlingsversorgung finden Sie hier >>>
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Donnerstag, 24. November 2016

Deutschlands größtes Hotel setzt auf Digitalisierung

hotelkit unterstützt als Operations- und Communication Software das Estrel Berlin bei der Digitalisierung von hoteltypischen Prozessen.
Mitarbeiter Estrel Berlin
hotelkit unterstützt als Operations- und Communication Software das Estrel Berlin bei der Digitalisierung von hoteltypischen Prozessen. Der Hotelgigant profitiert auch durch ein motivierteres Team.

Ein Projekt das beide Seiten herausgeforderte: Zu Beginn starteten die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit mit einer Testphase in der Haustechnikabteilung. Hier ist eine effiziente Koordination des 22-köpfigen Technikteams gefragt, welches für die Instandhaltung der gesamten Immobilie zuständig ist. Es folgten Front Office, Housekeeping sowie leitende Angestellte und das Management selbst. Während der Testphase waren über 100 Mitarbeiter involviert.

Vorausgegangen war seitens des Hotels der Wunsch, das bereits vorhandene Intranet zu ersetzen. Gründe hierfür sind unter anderem den Mitarbeitern einen schnelleren und mobilen Zugriff auf wichtige Informationen zur Verfügung stellen zu können sowie die Effizienz zu erhöhen. Darüber hinaus sind in der Vergangenheit immer wieder Informationen am Hotelempfang verloren gegangen. Aufgrund von Schichtwechseln entstanden außerdem bei den Übergaben zwischen den Schichten teilweise Versäumnisse. So auch zum Beispiel bei der Koordination von Gästewünschen via Telefon zum Housekeeping: „Diese Form der Kommunikation führte gelegentlich zu Fehlern oder unerwünschten Verzögerungen. Heute ist das Hotel dank hotelkit sogar in der Lage, über 80% der Gästewünsche innerhalb von 30 Minuten bearbeiten zu können. Damit sind nicht nur unsere Gäste zufriedener. Die Mitarbeiter erhalten ein Tool, das ihnen im Hotelalltag hilft ihre Arbeit zu erleichtern“, so Ute Jacobs, Geschäftsführende Direktorin Estrel Hotel Berlin.

hotelkit trainierte die ausgewählten Mitarbeiter im Rahmen der einmonatigen Testphase in mehreren Schulungen. Dabei wurden von diversen Abteilungen die Inhalte der Mitarbeiterhandbücher aus dem bestehenden Estrel Intranet in das System von hotelkit eingearbeitet, um von Beginn an eine Wissensbasis für die Mitarbeiter zu schaffen: „Wir haben zum Beispiel - um Transparenz und klare Zuständigkeiten für Reparaturen im Haustechnik-Team entsprechend darzustellen - alle Reparaturen ausschließlich via hotelkit dokumentiert, damit wir gemeinsam herausfinden konnten, wie man mit unserem System konkret die Effizienz in diesem Bereich steigern kann. Das Ergebnis war eindeutig: Das Haustechnik-Team erledigte in 30 Tagen über 800 Reparaturen im Hotel und Congress Center des Estrel wesentlich effizienter. Die gefühlt hohe Anzahl kommt natürlich durch die riesige Immobilie selbst zustande“, fügt Marius Donhauser, Gründer von hotelkit, hinzu.

hotelkit lernt von seinen Kunden und deren Herausforderungen. Somit werden regelmäßig technische Neuerungen eingeführt. Dazu gehört unter anderem ein automatisches „Eskalation-Schema“ von unerledigten Reparaturen und Gästewünschen oder „Dispatching“ von Reparaturen - der Technische Direktor erhält hier alle neu dokumentierten Reparaturen und verteilt diese je nach Auslastung an die Mitarbeiter in seinem Team - welche nun auch anderen Hotelkunden zur Verfügung stehen und bereits intensiv in den Betrieben genutzt werden.

Ute Jacobs ist sehr zufrieden: „Seit Ende der Testphase wurden alle weiteren Mitarbeiter in hotelkit integriert. Heute haben alle rund 650 Mitarbeiter ihren persönlichen Zugang zu hotelkit. Nach einem Training von 30 Minuten sind sie fit für das innovative Tool. Ziel ist es, dass in Zukunft die gesamten Abteilungen täglich mit hotelkit arbeiten. hotelkit unterstützt uns auch an dieser Stelle beratend. Die täglichen Routinearbeiten sollen somit weitestgehend fehlerfrei abgewickelt werden. So dürfen wir uns vor allem über motiviertere Mitarbeiter freuen, denen die Nutzung von hotelkit auch Spaß macht.“

Das Estrel Hotel Berlin ist mit seinen 1.125 Zimmern nicht nur das größte Hotel in Deutschland, sondern aufgrund seiner Mitarbeiterzahl von mehren hundert Angestellten ein mittelständisches Unternehmen. Die Herausforderungen liegen - wie in jedem anderen Hotelbetrieb auch - in einer effizienten internen Kommunikation. hotelkit bietet daher bereits seit einigen Jahren eine attraktive Hotel Operations- und Communication Software-Lösung, um unterschiedliche Hotels aktiv zu unterstützen. Dabei entwickelt das Salzburger Unternehmen regelmäßig weitere Features, um die unterschiedlichen Anforderungen der Hotelbetriebe erfüllen zu können.
Quelle „Estrel Berlin/Andreas Friese“

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